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Inhaltsverzeichnis und Einsicht:
Toprope im Westharz und Südharz
Foto-Topos von allen interessanten Felsen
zwischen Göttingen und Goslar,
die für Toprope (und Vorstieg) geeignet
sind
sowie Anleitung: Einrichten eines
Topropes.

Inhalt
Übersichtskarte
Süd-Niedersachsen
1. Einführung
Einführung
Umgang mit den Foto-Topos und dem Gebiet
2. Foto-Topos Okertal
Einführung
Übersichtskarte
2.1. Okertal Westhang
Einführung
Marienwand
Teufelskanzel
Großer Dülferklotzsockel
Kleiner Dülferklotzsockel (Neu)
Kleiner Dülferklotz (Neu)
Schlafender Löwe
Rastplatzwand
Adlerklippe
Tofana
Kunz
2.2. Okertal Osthang
Einführung
Eschwegefelsen
en(Neu)
Nachbar (Neu)
Untere Studentenklippe
Bollwerk (Bo)
Plattenwand
Drachenturm
Falterwand
Treppensteinturm
Kleiner Treppenstein
Großer Treppenstein
Ziegenrückenklippe
3. Foto-Topos Scharzfeld
4. Foto-Topos Mariaspring
5. Foto-Topos Römerstein
6. Wegbeschreibung und
Erläuterungen zur Knubbelwand, Hauwand und Appenroder Wand
7. Methoden zum Einrichten eines
Topropes am Felsen zum Klettern
Materialliste
Knoten
Fixpunkte
Methoden
Tipps und Beispiele
Kurz-Einsicht
Um neben dem Klettergurt, Seil, etc. etwas Platz im Kletterrucksack auf dem Wege zu den Felsen im Harz zu sparen und um Gewicht zu reduzieren, wurden alle die 60 Seiten des Kletterführers von oben bis unten nahezu ohne Rand mit Fotos und Text auf 42 Seiten reduziert und im einfachen Klarsichthefter wassergeschützt zusammengefaßt. Die Übersicht und die komprimierte Version ermöglicht ein rasches Bestimmen eines Felsens zum Klettern vor Ort. Beispiel 4 Seiten:
.........
Die Bilder stammen aus dem Zeitraum 08/07-02/08. Sie enthalten Routen vom Schwierigkeitsgrad 2 bis 9. Sie eignen sich demnach für Anfänger im 4er Bereich, junge Fortgeschrittene, die im 5er- bis 7er-Grad zu Hause sind und die Fast-Profis, denen nichts zu schwierig erscheint. Die Schwierigkeitsgrade sind direkt in jedem Foto neben der gezeichneten Route eingefügt, was einem das Blättern im Hefter und das Vergleichen in Routen-Tabellen erspart.
Das Heft entstand in Ermangelung eines brauchbaren
Kletterführers. Die Kletterführer sind entweder zu alt und auch
nicht mehr erhältlich oder so umfassend, daß man Tage
benötigt, um einen geeigneten Felsen zu wählen und zu finden.
Diese Topo-Mappe stellt somit die uninteressanten Felsen, die
beispielsweise infolge starken Moosbewuchs eh niemand beklettert,
nicht vor und beschränkt sich auf die wesentlichen
Kletterfelsen. Daneben stellt ein Foto das geeignete Medium dar,
einen Felsen zu erkennen und die Kletterrouten zu lesen.
Beispiel Einleitung Gebiet
Zu den Felsen des Osthangs führen zwei Pfade (s. Karte Kap. 2.). Der erste beginnt unterhalb des Musterplatzes auf der östlichen Hangseite an dem weißen Pfahl. Den zweiten Pfad finden wir dreihundert Meter die Straße gen Musterstadt weiter bergab, gefolgt neben dem Bach, der von Osten herunterkommend in die Muster münden möchte und dummerweise permanent seinen Lauf modifiziert. Am Musterfelsen, direkt am Waldweg gelegen, muß man sich entscheiden: Richtung Muster oder Richtung Muster, denn der Gang von einer zur anderen Seite auf dem Osthang gestaltet sich mühsam. Der kleine Bach hat in den letzten 12.000 Jahren sein Werk vollbracht und die Förster legten uns noch einige stramme Stämme in den Weg ...
Beispiel Felsen
Die bis dreißig Meter hohe Musterkante finden wir rechts oberhalb des Weges, der oberhalb des Musterfelsens nach Norden führt bzw. erklimmen wir die Ostseite des Muster direkt am Musterfelsen, müssen wir den Weg nach links wählen und nur noch 300 Meter hinter uns bringen. Die Musterkante wird trotz des vielseitigen Kletterspaßes selten beklettert. Insbesondere an heißen Sonnentagen schmunzelt man hier über die gegrillten Kollegen an den Musterklippen, dem Muster und der Musterwand im Süden, die dort keinen Schatten finden. Die zahlreichen Bäume bieten sich als Bandschlaufenhalterungen an, so daß Topropeklettern rasch möglich ist. Die Spitze des Felsens erreichen wir leicht, wenn wir links (!) um den Felsen schreiten. Wer viel Zeit mitbringt, sollte die Routen unbeachtet lassen und den Felsen in senkrechten Abschnitten von sechzig Zentimeter erklimmen (Westseite, Nordwestseite). Die Routen seitlich der Nordwestkante sind wahre Leckerbissen für Kletterer im 5er- bis 6er-Grad. Die Südwand zeigt einige kürzere Routen, die es jedoch in sich haben. An der Nordwand weiter links findet sich noch eine 4er-Route entlang eines Risses im unteren Wandabschnitt ...
Foto
Autor L e o D u n c a n, Trainer mit Lizenz in bisher drei
Vereinen, an der Universität,
in Schulen und Jugendeinrichtungen, Diplom-Naturwissenschaftler,
Zusatzfakultäten
Philologie, sieben Veröffentlichungen, zwei Vorstellungen in
Zeitschriften, zwei in Zeitun-
gen, ein Deutscher Rekord und drei sportliche Ehrungen vom
Bürgermeister.
Rückmeldungen der Leser
Foto-Strecke: Klettern im Harz und in Göttingen
Tipp Lehr- und
Übungsbuch Klettertechnik
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